Archiv für Mai 2009
Ein Kassensystem im Handel
Mit einem modernen Kassensystem lässt sich im Einzelhandel nicht nur die tägliche Abrechnung der getätigten Einnahmen durchführen, nachdem jeder Verkaufsvorgang mit dem Kassensystem erfasst wurde. Für individuell festzulegende Zeiträume (von wenigen Wochen über mehrere Monate bis hin über einige Jahre) kann auch die Umsatzentwicklung mit einem Kassensystem statistisch ermittelt und dargestellt werden. Im vergangenen Jahr war ja auch seitens der Bundesagentur für Arbeit ermittelt worden, dass stetig immer mehr Arbeitsplätze geschaffen wurden. Und das machte sich natürlich auch im Einzelhandel bemerkbar. Die Umsätze stabilisierten sich und stiegen sogar, was sich natürlich auch in der Umsatzerfassung in der Kassensoftware, mit der ein modernes Kassensystem ausgestattet ist, als Mehreinnahme bemerkbar macht. Denn mehr Arbeitnehmer erzielten höhere Einkünfte durch Arbeit, als dass öffentliche Leistungen bezogen wurden. Und so konnte natürlich auch von privater Seite aus mehr investiert werden. Insbesondere mittelständische und große Filialunternehmen nutzen ein Kassensystem, womit die Umsatzentwicklung darstellbar ist, und die Umsatzsteigerung auch deutlich erkennbar ist. Als dann in den USA ausgelöste Wirtschaftskrise sich auch in Europa bemerkbar machte, konnte auch dem Zeitfenster ein Umsatzrückgang im Handel zugeordnet werden. Denn die statistische Darstellung über ein vielerorts genutztes Kassensystem verzeichnete einen deutlichen Abwärtstrend. Die Automobilindustrie hatte als erstes starke Umsatzeinbußen zu verzeichnen, aber auch einige namhafte Unternehmen der Textilbranche mussten die Segel streichen, Insolvenz anmelden und Arbeitsplätze abbauen. Inzwischen wird von einigen Fachleuten davon ausgegangen, dass der Tiefpunkt der Krise überschritten ist, andere wiederum vermuten, dass es noch weiter geht. Aber insgesamt kann man tatsächlich den Eindruck bekommen, dass die Talsohle der Krise erreicht ist, und dass im Einzelhandel die Krise lediglich ein Auslöser dafür ist, dass sich die Landschaft des Handels verändert. So ist beispielsweise derzeit ein Diskussion entstanden, ob denn Warenhäuser noch eine Zukunft haben, oder ob ein Trend zu Fachgeschäften erkennbar ist. Zwei große Kaufhauskonzerne sind wohl in Gespräche getreten, woraus eine Fusion der beiden Unternehmen hervorgehen könnte. Bis dato stehen die Kaufhausriesen in Konkurrenz zueinander, was nicht nur an der Namensgebung auffällt. Beide Unternehmen arbeiten mit einem jeweils anderen Kassensystem, wobei im Prinzip aber alle Kassensysteme die gleichen Aufgaben erfüllen. In jeder Abteilung eines Warenhauses ist für die hier angebotenen Waren eine POS-Kasse installiert, wo Kunden die hier ausgesuchten Waren bezahlen können. Jeder Abteilung steht an der Kasse im Kassensystem eine entsprechende Waren- und Preisliste zur Verfügung. Diese Liste kann von der Konzernleitung bzw. von der Filialleitung ständig aktualisiert werden, da von hier aus ebenfalls der Zugriff auf die im Kassensystem hinterlegte Kassensoftware möglich ist. So können jederzeit neue Artikel eingetragen, aus dem Sortiment genommene Waren entfernt sowie Preise geändert und korrigiert werden. An den Kassen -Plätzen in jeder Abteilung können nicht nur die Verkäufe registriert sondern auch Preisabfragen getätigt werden. Ein modernes Kassensystem kann also sehr kundenorientiert genutzt werden, denn auch die Abfrage nach Artikeln und deren Lagerbestand ist über ein Kassensystem und dessen leistungsfähige Kassensoftware möglich.
Tags:Arbeitsplätze, Einnahmen, Einzelhandel, Handel, Kasse, Kassen, Kassensystem, KassensystemeVerwandte Artikel
eine Registrierkasse für jede Filiale einer Bäckerei
In jedem Geschäftsbetrieb, der mit Bargeschäften zu tun hat, ist eine Registrierkasse notwendig, um die getätigten Verkäufe abzurechnen und mit einem Beleg für die Buchhaltung nachzuweisen. Kassenhersteller bieten für jede Branche eine kompetente Lösung an, um mit einer Registrierkasse zu arbeiten die besser als nur ausreichend ist. So ist beispielsweise für einen Filialbetrieb in der Bäckereibranche ein Kassensystem eine effektive Unterstützung, um nicht in jedem Geschäft eine separate Registrierkasse der nicht mehr ganz neuen Generation nutzen zu müssen. Moderne Kassensysteme bestehen aus netzwerkfähigen Registrierkassen, die mit kompetenter Kassensoftware über eine (meist Telefon-) Leitung miteinander und mit der Softwarelösung im Hauptbetrieb verbunden sind. Auf diesem Weg kann sichergestellt werden, dass jede moderne Registrierkasse in den Filialen eines Bäckereibetriebes die gleichen Anwendungsvoraussetzungen durch gleiche zur Verfügung stehende Daten hat. Von der Betriebsverwaltung aus können die in jeder Registrierkasse hinterlegten Preis- und Artikellisten mit aktuellen Preisen und Warenbeschreibungen bestückt werden, so dass jeder Filiale immer aktuelle Informationen zur Verfügung stehen. Natürlich kann in jeder Niederlassung eines Bäckereibetriebes über die dort genutzte netzwerkfähige Registrierkasse die Arbeitszeiterfassung der dort tätigen Mitarbeiter erfolgen. Bäckereibetriebe sind in aller Regel so strukturiert, dass Bestellungen täglich für den Folgetag an die Backstube erstellt werden. Musste das bisher manuell über Bestelllisten geschehen, so kann mit einer netzwerkfähigen Registrierkasse die Bestellung für den nächsten Tag über die in der Kassensoftware hinterlegte Artikelliste erfolgen. Eine weitere Einrichtung für Warenlisten in einer Registrierkasse ist in Bäckereien meist auch die Möglichkeit der Retourenerfassung. Hier werden bei Geschäftsschluss alle Waren eingetragen und an die Verwaltung übermittelt, die am jeweiligen Tag nicht verkauft wurden und an den Betrieb zurückgesendet werden. Filialen können auch über die jeweils genutzte Registrierkasse Kontakt bezüglich eines Warenaustausches zueinander aufnehmen. Da die Anwendung in einem Kassensystem für jede Registrierkasse einheitlich ist, können Mitarbeiter auch in verschiedenen Filialen eingesetzt werden, ohne an der Registrierkasse jeweils neu eingearbeitet werden zu müssen. Einige Bäckereiketten, die Filialen in einer ganzen Region unterhalten, haben für ihre Backwaren häufig in mehreren Orten unterschiedliche Preise, weil die Preiskalkulation dem jeweiligen Ort angepasst werden muss. Schließlich lässt sich mit zu hohen Preisen kein Geschäft machen. Aber auch diese unterschiedlichen Preise können problemlos so in die Kassensoftware eingegeben werden, dass jede Filiale mit der dort genutzten Registrierkasse tatsächlich die für dort vorgesehenen Preise zur Verfügung hat und die Verkäufe korrekt getätigt werden. Natürlich ist auch der Umsatzvergleich der Filialen untereinander möglich. Da ja täglich von der Registrierkasse in einem Geschäft die Umsätze über die Kassensoftware an den Betrieb übermittelt werden, können alle Umsatzzahlen auch statistisch dargestellt werden. So kann mit Hilfe einer modernen Kassensoftware nicht nur der Umsatz eines Geschäfts über einen beliebigen Zeitraum dargestellt werden. Vergleichende Darstellungen der Statistik sind ebenfalls kein Problem.
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