Blog Verzeichnis

PostHeaderIcon neue Kassen zur Währungsumstellung vor sieben Jahren

Mit der (fast) europaweiten Währungsumstellung zum 01. Januar 2002 hatten sehr viele Händler und Gewerbetreibende in eine neue Kasse investiert. Der Boom war enorm, die Umsätze der - schossen in die Höhe. Dafür gab es dann im Jahr 2002 einen entsprechenden Umsatzeinbruch, der so manchen von , Kassensystemen und Netzwerkkassen zu schaffen machte. Erfahrungsgemäß hat eine eine Nutzungsdauer von zehn Jahren, bevor sie erneuert wird. Daher nimmt man innerhalb der Branche an, dass es nun wieder aufwärts geht, dass der Turnus allmählich wieder beginnt. Ein erster Aufwärtstrend ist bereits spürbar. Mit einem Umsatzplus von rund vier Prozent kann man davon ausgehen, dass die ersten Betriebe nach der Währungsumstellung nun wieder in neue und Netzwerkkassen investieren. Es wird auch damit gerechnet, dass im gesamten deutschsprachigen Raum die Steigerungsrate bei etwa vier Prozent jährlich bleibt. Bei Neuinvestitionen in etwa alle zehn Jahre müsste es nach und nach tatsächlich soweit sein, dass Anfragen und Aufträge bei den Kassenherstellern eingehen. Technische Neuerungen und auch einige Nachwirkungen nach der Euroeinführung gelten als Ansporn, nun wieder in neue , Kassensysteme und Netzwerkkassen zu investieren. Zusätzlich könnte die derzeitige Krise für niedrige Preise auch im Bereich Kassengeräte sorgen, womit ein weiterer Anlass zur Investition gegeben wäre. Beispielsweise geht der Trend in der eindeutig in Richtung mobile und tragbare . Im Einzelhandel gibt es bereits erste Untersuchungen mit Kassensystemen, die nicht mehr personell besetzt sind. An diesen scannt der Kunde seine Waren selbst ein und bezahlt bargeldlos mit der EC- oder der Kreditkarte. Eine zusätzliche Innovation ist der Prototyp einer , die auch das Bezahlen eines Einkaufs über die Handyrechnung ermöglicht. Erfahrungswerte und genaue Daten zu diesen Kassensystemen liegen allerdings noch nicht vor, da schlicht die Langzeiterfahrungen fehlen. mit PC-Anbindung verzeichnen das größte Umsatzvolumen. Im Großen und Ganzen dürften in nächster Zukunft keine wirkliche Umsatzkrise erleben. Sicher werden sie auch in der aktuellen Krise weniger Umsatz verbuchen können. Da aber in allernächster Zeit so nach und nach neue angeschafft werden, wird sich der Umsatzrückgang durchaus in Grenzen halten. Denn schon die, die eine Neuanschaffung einer oder eines Kassensystems nicht vermeiden können, werden einen gewissen Umsatz nicht verhindern. Alles in allen ist aber festzustellen, dass die Krise branchen-übergreifend nicht so lang und auch nicht so intensiv stattfindet, wie zunächst befürchtet wurde. Zumindest entsteht derzeit der Eindruck, dass die Krise weniger tragische Spuren hinterlässt. Dennoch ist eine Ursache, dass bei vielen Waren und Dienstleistungen die Preise mächtig gesunken sind. So sind möglicherweise auch die Preise für , Registrierkassen und gesunken. Wenn dem so ist dann wohl dem, der ausgerechnet jetzt entschieden hat, eine neue anzuschaffen.

Tags:, , , , , , , , , ,

Verwandte Artikel

Kommentieren

Info