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PostHeaderIcon Kassentrends in der Gastronomie

Eine heutige Schlagzeile in den Medien beinhaltet, dass das Konsumklima stabil ist. Der Einzelhandel bleibt gelassen angesichts dessen, dass die Stimmung der deutschen Verbraucher mitten in einer globalen Wirtschaftskrise weiterhin gut ist. Grund hierfür sei die niedrige Inflation und vorsichtige Anzeichen für einen Konjunktur-Aufwärtstrend zum Jahresende. Die Einkommens- und die Konjunkturerwartungen sind im April wieder positiver als noch im März. Sinkende Energiepreise und Nahrungsmittelpreise wird die Kaufkraft der Menschen natürlich gestärkt. Und da zur Jahresmitte eine Rentenerhöhung ansteht, sind die Einkommenserwartungen zusätzlich positiv. Nur die Bereitschaft zu größeren Anschaffungen sei im April zurückgegangen. Da ist man wohl doch noch etwas vorsichtig. Aber die grundsätzlich positive Einstellung der Verbraucher macht sich auch in der bemerkbar. Wenn auch die Umsätze vielleicht nicht immens steigen, so gehen sie wahrscheinlich aber auch nicht mehr dramatisch zurück. Das macht sich sicher auch bei der Umsatzabrechnung der Kasse bemerkbar. Mit einer modernen kann der Gastronom nicht nur die täglichen Abrechnungen tätigen. In der Kassensoftware eines -Kassensystems gibt es auch die Möglichkeit, Umsätze statistisch darzustellen. Mittelfristige Zeiträume sind ebenso darstellbar wie ein langfristiger Zeitraum. Auch ist es ein leichtes, über die Kassensoftware von und Kassensystemen auch die Arbeitszeiten aller Mitarbeiter zu erfassen. In der Gastronomie wird eine aber auch für weitere Arbeitserleichterungen genutzt. Eine mobile ist ideal geeignet, den Gästen die Wartezeit zu verkürzen und den Mitarbeitern einige Wege zu ersparen. Die Bestellung wird wie gewohnt aufgenommen, aber eben nicht mehr mit Stift und Block, sondern mit einem mobilen Erfassungsgerät aus dem . Und anstatt die Bestellungen zur Küche oder zur Schankanlage bringen zu müssen, wird die Übertragung mit Hilfe eines Funksignals ausgeführt. Durch die entstandene Zeitersparnis ist für den Gast die Wartezeit natürlich auch verkürzt. Desweiteren werden per Funk die Bestelldaten an die Kassensoftware der übertragen, was wiederum Zeit für Wege und manuelle Eingaben einspart, die zur Gästeberatung genutzt werden kann.

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PostHeaderIcon neue Kassen zur Währungsumstellung vor sieben Jahren

Mit der (fast) europaweiten Währungsumstellung zum 01. Januar 2002 hatten sehr viele Händler und Gewerbetreibende in eine neue Kasse investiert. Der Boom war enorm, die Umsätze der - schossen in die Höhe. Dafür gab es dann im Jahr 2002 einen entsprechenden Umsatzeinbruch, der so manchen von , Kassensystemen und Netzwerkkassen zu schaffen machte. Erfahrungsgemäß hat eine eine Nutzungsdauer von zehn Jahren, bevor sie erneuert wird. Daher nimmt man innerhalb der Branche an, dass es nun wieder aufwärts geht, dass der Turnus allmählich wieder beginnt. Ein erster Aufwärtstrend ist bereits spürbar. Mit einem Umsatzplus von rund vier Prozent kann man davon ausgehen, dass die ersten Betriebe nach der Währungsumstellung nun wieder in neue und Netzwerkkassen investieren. Es wird auch damit gerechnet, dass im gesamten deutschsprachigen Raum die Steigerungsrate bei etwa vier Prozent jährlich bleibt. Bei Neuinvestitionen in etwa alle zehn Jahre müsste es nach und nach tatsächlich soweit sein, dass Anfragen und Aufträge bei den Kassenherstellern eingehen. Technische Neuerungen und auch einige Nachwirkungen nach der Euroeinführung gelten als Ansporn, nun wieder in neue , Kassensysteme und Netzwerkkassen zu investieren. Zusätzlich könnte die derzeitige Krise für niedrige Preise auch im Bereich Kassengeräte sorgen, womit ein weiterer Anlass zur Investition gegeben wäre. Beispielsweise geht der Trend in der eindeutig in Richtung mobile und tragbare . Im Einzelhandel gibt es bereits erste Untersuchungen mit Kassensystemen, die nicht mehr personell besetzt sind. An diesen scannt der Kunde seine Waren selbst ein und bezahlt bargeldlos mit der EC- oder der Kreditkarte. Eine zusätzliche Innovation ist der Prototyp einer , die auch das Bezahlen eines Einkaufs über die Handyrechnung ermöglicht. Erfahrungswerte und genaue Daten zu diesen Kassensystemen liegen allerdings noch nicht vor, da schlicht die Langzeiterfahrungen fehlen. mit PC-Anbindung verzeichnen das größte Umsatzvolumen. Im Großen und Ganzen dürften in nächster Zukunft keine wirkliche Umsatzkrise erleben. Sicher werden sie auch in der aktuellen Krise weniger Umsatz verbuchen können. Da aber in allernächster Zeit so nach und nach neue angeschafft werden, wird sich der Umsatzrückgang durchaus in Grenzen halten. Denn schon die, die eine Neuanschaffung einer oder eines Kassensystems nicht vermeiden können, werden einen gewissen Umsatz nicht verhindern. Alles in allen ist aber festzustellen, dass die Krise branchen-übergreifend nicht so lang und auch nicht so intensiv stattfindet, wie zunächst befürchtet wurde. Zumindest entsteht derzeit der Eindruck, dass die Krise weniger tragische Spuren hinterlässt. Dennoch ist eine Ursache, dass bei vielen Waren und Dienstleistungen die Preise mächtig gesunken sind. So sind möglicherweise auch die Preise für , Registrierkassen und gesunken. Wenn dem so ist dann wohl dem, der ausgerechnet jetzt entschieden hat, eine neue anzuschaffen.

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PostHeaderIcon westfälisch Kochkunst

In der gibt es verschiedenste Facetten, für jeden Geschmack ist etwas dabei. Wie wäre es hier im Münsterland mit guter westfälischer Küche? Es gibt zu jeder Jahreszeit die tollsten Leckereien. Typisch westfälische Gerichte sind beispielsweise Apfel im Schlafrock, Graupensuppe, Himmel und Erde, oder Sauerbraten. Viele Restaurants bieten auf ihrer Speisekarte westfälische Küche mit den leckersten Spezialitäten. Weitere, aber eher allgemein norddeutsche Spezialitäten sind Grünkohl und Rotkohl. Zu jeder Mahlzeit sehr beliebt sind auch Zwiebelmettbrötchen. Die lassen sich durchaus auch als Snack oder Fingerfood reichen. Restaurants mit westfälischer Küche haben seit einiger Zeit enorm an Beliebtheit gewonnen. Das dürfte sich auch in den Umsätzen der Gastronomen bemerkbar machen, so dass sich vielleicht sogar die eine oder andere Investition bezahlen lässt oder ohnehin jetzt erst recht stattfindet. Natürlich ist es kultig, wenn neben den kulinarischen Köstlichkeiten auch die Einrichtung westfälisch ist. Der Gastronomieausstatter kann da mit Rat und Tat wertvolle Dienste leisten, kompetente Beratung geben und Kontakte zu Handwerkern, Herstellern und anderen wichtigen Institutionen herstellen. Eine ist im Restaurant sehr wichtig. Denn allein die Erfassung und das Registrieren von Bestellungen der Gäste ist schon die wichtigste Funktion von Kassensystemen, Netzwerkkassen oder auch einfach nur eben auch in der . Natürlich kann die Kassensoftware in Restaurants auch die Verwaltung von Bestellungen und Wareneingängen übernehmen, im Idealfall besteht sogar eine online-Leitung zu einem regionalen Erzeuger, der auf kurzen Transportwegen frische Produkte der Saison liefern kann. Ein Bäcker, der neben weltoffenen Angeboten auch der westfälischen Backtradition die Treue hält, bietet das dunkle und malzige Pumpernickel an. In der Weihnachtszeit, speziell zum Nikolaustag und zum St.-Martins-Fest sind in westfälischen Bäckereien Stutenkerle zu bekommen. Diesem Hefeteiggebäck wird in westfälischem Brauchtum in jedem Fall eine weiße Tonpfeife quasi in den Arm gedrückt. Auch in Bäckereien werden die dort eingekauften Backwaren an verschiedensten bezahlt. Der kleine, seit Generationen in Familienführung befindliche Bäckereibetrieb ist möglicherweise noch mit einer ausgestattet, die schon ihre besten Zeiten hinter sich hat aber dennoch gut funktioniert und auch den rechtlichen Vorgaben entspricht. Das Bäckereiunternehmen mit vielleicht 15 Filialen in der Region dürfte da mit Sicherheit Netzwerkkassen im nutzen, mit deren Kassensoftware jede Filiale die Tagesumsätze über eine online-Verbindung zur Betriebszentrale übermitteln kann. Ebenso kann mit der Retourenerfassung vorgegangen werden. Kassensysteme in Konzernbetrieben des Einzelhandels sind mit POS-Kassen Plätzen eingerichtet, wo das Registrieren und Kassieren der Einkäufe geschieht. Stationäre Scanner lesen die Barcodes an den Waren und summieren die Beträge bis zur Endsumme auf. Mobile Scanner können das Bestellwesen im Supermarkt und im Warenhaus unterstützen. In der Kassensoftware hinterlegte Bestellformulare können teilautomatisch ausgefüllt werden und sind dann nach manueller Bearbeitung über eine Tastatur oder einen TouchScreen-Bildschirm zur online-Versendung an Lieferanten oder Lagerbestände des Unternehmens bereit.

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PostHeaderIcon Kassen für den Versandhandel?

Eine Form des Einzelhandels ist der Versandhandel (auch Mailorder oder Distanzhandel genannt). Die Waren und Produkte werden per Katalog, Internet, Prospekt, TV oder über den Vertreter angeboten. Die Warenbestellung kann mündlich, schriftlich oder online erfolgen. Auch die Bezahlung kann verschieden vonstatten gehen: Per Kreditkarte, Nachnahme, Vorabüberweisung oder Lastschrift ebenso wie auf Rechnung. Die Zahlungsfähigkeit von Kunden kann nach deren Zustimmung bei verschiedenen Auskunfteien erfragt werden. Die konjunkturelle Situation in den 1970′er Jahren veränderte die Landschaft der Versandhändler. Einige wurden von anderen aufgekauft, so dass die Anzahl der Versandhäuser sank. Gleichzeitig begannen die führenden Versandhändler mit dem Ausbau von eigenen Transportsystemen und Logistikzentren. Damit konnten Post- und Transportgebühren an die Post verringert werden. Dadurch, dass immer mehr Versandhändler & Auktionsplattformen im Internet ansässig wurden und das Filialnetz größerer Fachmärkte (Baumärkte, Gartencenter und Elektromärkte) ausgebaut wurde sowie die Entwicklung von Aktionswaren bei Discountermärkten erhöht wurde, ging der Anteil des Versandhandels am Gesamtumsatz des Einzelhandels zurück. Dadurch haben aber eben auch viele Versandhändler ihre Tätigkeit im Internet erhöht. Es gibt im Versandhandel zwei Zielgruppen: zum einen die privaten Kunden und zum anderen die gewerblichen Kunden. Da im Versandhandel kein Bargeldverkehr stattfindet, wird hier auch keine benötigt. Nicht einmal bei Sendungen per Nachnahme, wo die Lieferung bar bezahlt wird, sind erforderlich. Denn das Entgelt wird dem jeweiligen Zusteller übergeben und von ihm wird der Empfang bestätigt. Über die Bankverbindung des Zustellunternehmens wird dann der zu Zahlende Betrag an den Versandhandel geleitet. Allerdings gibt es auch von einigen Versandhäusern eigene Shops, in denen man die jeweiligen Waren auch direkt betrachten kann bevor man sie kauft. Da dürften sicher oder Netzwerkkassen genutzt werden, damit von der jeweiligen Kassensoftware aus die Umsätze online direkt zur zentralen Buchhaltung des Konzerns geleitet werden können. Auch diverse Projektleiter und besonders die Geschäftsleitung dürften eine Zugriffsberechtigung zur Kassensoftware haben. Denn der Absatz verschiedenster Waren kann variieren, der Umsatz von Filialen kann rückläufig sein. Bei Bedarf können dann zeitnah entsprechende Maßnahmen ergriffen werden. Außerdem können Filialen untereinander online über die Kassensoftware Fragen bezüglich eines Warentausches versenden. Man kann sich ja schließlich aushelfen. So wie ein oder auch eine Netzwerkkasse erhebliche Arbeitserleichterungen mit sich bringt, muss der Einsatz dieser Geräte nicht zwingend nötig sein. Es gibt auch Shops von Versandhäusern, die nicht direkt vom Unternehmen betrieben werden. Sogenannte Partnerfilialen können ebenfalls den Kunden direkt die ganze Welt des Versandhandels zeigen. Ohne Warenrisiko kann jeder hohe Umsätze, also zufriedenstellende erzielen. Hier könnte dann in der Tat eine zum Einsatz kommen. Über einen PC kann das Sortiment im Internet bestellt werden, die Artikel werden dann zum Partnershop geschickt. Hier erfolgt die Bezahlung vermutlich über den Bankweg. Für den Verkauf der Waren an die Kunden, die den Shop besuchen, reichen dann zur Erfassung wahrscheinlich aus. Jedenfalls kann ich mir das gut vorstellen, weil in einem Partnershop des Versandhandels in meinem Wohnort tatsächlich auch eine Registrierkasse für die Erfassung der Verkäufe genutzt wird.

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PostHeaderIcon verschiedene Kassen

Der Begriff Kasse ist Synonym für mehrere Bedeutungen. Erstens gibt es die Krankenkasse. Hier werden von Arbeitnehmern Beiträge eingezahlt, Behandlungen bei Ärzten werden dann von der Krankenkasse übernommen. Bei dem System in Deutschland handelt es sich um ein Solidarsystem. Zweitens gibt es auch öffentliche . Ämter werden als bezeichnet, wenn Leistungen gewährt werden. Eine öffentliche sind zum Beispiel Stadt- Gemeinde- und Kreiskassen. Von der Familienkasse der Bundesagentur für Arbeit wird das Kindergeld ausgezahlt. Als nächstes gibt es in Unternehmen auch die Handkasse. Hieraus können kleinere Barauszahlungen für z.B. Porto entnommen werden. Auch kleinere Beträge für Bürobedarf, die von Mitarbeitern ausgelegt wurden, können aus dieser erstattet werden. Außerdem existiert auch in manchen Betrieben eine sogenannte schwarze . Schwarzgeld wird so genannt, wenn nicht ordnungsgemäß versteuert oder durch nicht legale Tätigkeiten erarbeitet werden. Fünftens ist die Bürokasse eine , die mit den Betriebsabläufen nichts zu tun hat. Hier tun sich mehrere Mitarbeiter zusammen und bestücken die regelmäßig mit bestimmten Geldbeträgen. Diese werden häufig genutzt, um den gemeinsamen Kaffeekonsum zu finanzieren. Desweiteren können hiermit Ausflüge, Partys oder andere Aktivitäten finanziert werden. An dieser Stelle komme ich nun zu den wirklich interessanten : Im und im Dienstleistungsgewerbe haben Betriebe mit Bargeldgeschäften zu tun. Da ist es sinnvoll, eine zu betreiben, die alle Verkaufsvorgänge aufsummiert. Die ist der Ort in einem Geschäft, wo das Verkaufsgeschäft mit Bargeld, Schecks oder Kreditkarten erledigt wird. Dieser Ort im Laden wird auch Point of Sale genannt, POS- sind hier in aller Regel installiert. In Supermärkten und Warenhäusern sind meist in Betrieb, die mit einer Kassensoftware nicht nur jede einzelne im Gebäude abrechnen, sondern auch alle Abteilungen und deren Umsätze miteinander vergleichen kann. Statistiken sind kein Problem für eine moderne Kassensoftware. Neueste Entwicklungen seitens der sind sogenannte SB-, die ohne Personal als SB- funktionieren. Mobile Kassensysteme sind bestens geeignet, in der und in der Hotelbranche eingesetzt zu werden. Im Restaurant kann der Kellner mit einer mobilen die Bestellung eines Gastes erfassen und mit Hilfe einer Funkverbindung an die Küche leiten. Dort wird über einen Bondrucker die Bestellung ausgegeben und es kann sofort mit der Zubereitung begonnen werden. Ein weiterer Übertrag per Funk leitet die Bestellung zur Kassensoftware, die in einer Datenbank alles bis zur Rechnungsstellung zwischenspeichert. Netzwerkkassen sind ebenfalls mit einer umfangreichen Kassensoftware ausgestattet. Eine Netzwerkkasse könnte ideal im Hotel eingesetzt werden, weil hiermit sämtliche Betriebsbereiche miteinander verbunden werden können. Es kommt letztendlich aber auf die Betriebsart und die Betriebsgröße an, mit welcher gearbeitet wird. Im Prinzip erfüllen alle auf dem Markt angebotenen Geräte die gesetzlichen Bestimmungen, so dass auch jeder Betrieb individuell ausgestattet werden kann.

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