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Artikel-Schlagworte: „Arbeitsplätze“

PostHeaderIcon Ein Kassensystem im Handel

Mit einem modernen Kassensystem lässt sich im Einzelhandel nicht nur die tägliche Abrechnung der getätigten durchführen, nachdem jeder Verkaufsvorgang mit dem erfasst wurde. Für individuell festzulegende Zeiträume (von wenigen Wochen über mehrere Monate bis hin über einige Jahre) kann auch die Umsatzentwicklung mit einem statistisch ermittelt und dargestellt werden. Im vergangenen Jahr war ja auch seitens der Bundesagentur für Arbeit ermittelt worden, dass stetig immer mehr Arbeitsplätze geschaffen wurden. Und das machte sich natürlich auch im Einzelhandel bemerkbar. Die Umsätze stabilisierten sich und stiegen sogar, was sich natürlich auch in der Umsatzerfassung in der Kassensoftware, mit der ein modernes ausgestattet ist, als Mehreinnahme bemerkbar macht. Denn mehr Arbeitnehmer erzielten höhere Einkünfte durch Arbeit, als dass öffentliche Leistungen bezogen wurden. Und so konnte natürlich auch von privater Seite aus mehr investiert werden. Insbesondere mittelständische und große Filialunternehmen nutzen ein , womit die Umsatzentwicklung darstellbar ist, und die Umsatzsteigerung auch deutlich erkennbar ist. Als dann in den USA ausgelöste Wirtschaftskrise sich auch in Europa bemerkbar machte, konnte auch dem Zeitfenster ein Umsatzrückgang im zugeordnet werden. Denn die statistische Darstellung über ein vielerorts genutztes verzeichnete einen deutlichen Abwärtstrend. Die Automobilindustrie hatte als erstes starke Umsatzeinbußen zu verzeichnen, aber auch einige namhafte Unternehmen der Textilbranche mussten die Segel streichen, Insolvenz anmelden und Arbeitsplätze abbauen. Inzwischen wird von einigen Fachleuten davon ausgegangen, dass der Tiefpunkt der Krise überschritten ist, andere wiederum vermuten, dass es noch weiter geht. Aber insgesamt kann man tatsächlich den Eindruck bekommen, dass die Talsohle der Krise erreicht ist, und dass im Einzelhandel die Krise lediglich ein Auslöser dafür ist, dass sich die Landschaft des Handels verändert. So ist beispielsweise derzeit ein Diskussion entstanden, ob denn Warenhäuser noch eine Zukunft haben, oder ob ein Trend zu Fachgeschäften erkennbar ist. Zwei große Kaufhauskonzerne sind wohl in Gespräche getreten, woraus eine Fusion der beiden Unternehmen hervorgehen könnte. Bis dato stehen die Kaufhausriesen in Konkurrenz zueinander, was nicht nur an der Namensgebung auffällt. Beide Unternehmen arbeiten mit einem jeweils anderen , wobei im Prinzip aber alle die gleichen Aufgaben erfüllen. In jeder Abteilung eines Warenhauses ist für die hier angebotenen Waren eine POS-Kasse installiert, wo Kunden die hier ausgesuchten Waren bezahlen können. Jeder Abteilung steht an der im eine entsprechende Waren- und Preisliste zur Verfügung. Diese Liste kann von der Konzernleitung bzw. von der Filialleitung ständig aktualisiert werden, da von hier aus ebenfalls der Zugriff auf die im hinterlegte Kassensoftware möglich ist. So können jederzeit neue Artikel eingetragen, aus dem Sortiment genommene Waren entfernt sowie Preise geändert und korrigiert werden. An den -Plätzen in jeder Abteilung können nicht nur die Verkäufe registriert sondern auch Preisabfragen getätigt werden. Ein modernes kann also sehr kundenorientiert genutzt werden, denn auch die Abfrage nach Artikeln und deren Lagerbestand ist über ein Kassensystem und dessen leistungsfähige Kassensoftware möglich.

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PostHeaderIcon Zwangsurlaub

Die Finanzkrise ist in einigen wirtschaftlichen Kreisen durchaus schmerzhaft zu spüren. Nicht nur in der Immobilien- und der Finanzbranche hat es erhebliche Umsatzeinbrüche gegeben. Besonders hart hat es auch die Automobilbranche getroffen. Durch mangelnde Nachfrage und Verkäufe hat es inzwischen die ersten Produktionsstopps gegeben. Inzwischen ist der Absatz derart zurückgegangen, dass so mancher namhafte seine Mitarbeiter über Weihnachten in Zwangsurlaub schickt oder zumindest Kurzarbeit anordnet. Auch Zulieferer sind in der Folge von Umsatzeinbußen betroffen. Wer da von einem Autohersteller abhängig ist, hat da ganz schnell den Kürzeren gezogen. Denn wer sich von nur einem Kunden abhängig macht, verliert in der Folge selbst Aufträge und Umsätze, was sich in der betrieblichen Bilanzierung negativ bemerkbar macht. Viele Autobauer wollen die Stammbelegschaft schützen, indem sie zunächst Zeitarbeiter nicht länger anfordern. Auch hier entsteht eine folgende Arbeitsplatzgefährdung bei den Personaldienstleistern. Desweiteren werden bei vielen Konzernen die Werksferien verlängert und eine Art Zwangsurlaub auferlegt. Wie es da mit den Lohn- und Gehaltszahlungen rechtlich unbedenklich weiter gehen kann, ist zu prüfen. Aber wenn auch Gehälter weiter gezahlt werden müssen, so macht sich doch in der Betriebskasse bemerkbar, dass zumindest durch die stillstehende Produktion keine Strom- und anderen Betriebskosten anfallen. Momentan hat es die Automobilbranche in ganzer Härte getroffen. Wird sich die Finanzkrise aber auch auf andere Branche wie , und ausbreiten und hier für Kurzarbeit, Jobabbau und Umsatzrückgänge sorgen? Die tägliche Abrechnung der in den Kassen dürfte als erstes über kurz oder lang einen Rückschluss zulassen. Und wenn jene Beobachtung nicht positiv ausfällt, könnte es in der Tat zu Panik kommen. Vielleicht nicht in dem Ausmaß des „schwarzen Freitags“ von 1929, aber sicher mit erheblichen Einbußen für alle. Arbeitsplätze dürften in großem Stil abgebaut werde, öffentliche müssten in ungeahntem Ausmaß soziale Leistungen erbringen, und wenig überbleibende Arbeitnehmer würden durch höhere Steuerabgaben und Sozialversicherungsbeiträge zusätzlich belastet. Das wiederum birgt die Sicherheit, dass im Einzelhandel die Umsätze einbrechen. Hier würden durch weniger Tageseinnahmen wiederum Arbeitsplätze abgebaut. Doch auch vom abhängige Zulieferer und Produktionsbetriebe müssten durch zurückgehende Umsätze und leerer werdende Jobs abbauen. Es entstünde ein Teufelskreis, aus dem nur schwer auszubrechen ist. Denn wenn einer anfängt zu schwächeln, bleiben am Ende nicht viele übrig, die finanziell kräftig genug sind, den Rest der Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen. Da ist es auch kein Trost, im eigenen Unternehmen die bestausgebildetesten Mitarbeiter zu beschäftigen, oder in die modernste Betriebsausstattung und das umfangreichste investiert zu haben. Zyklisch gibt es immer wieder Rezessionen. Ausgerechnet nun kommt noch eine weltweite Finanzkrise hinzu. Da braucht es viele Mutige, die trotz Umsatzeinbußen ihre Möglichkeiten nutzen und auf ihre Art in ihrem Bereich wenigstens Arbeitsplätze erhalten. Früher oder später wird sich der Mut auszahlen und den täglichen Blick in die und deren Abrechnung mit einem Lächeln im Gesicht belohnen.

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PostHeaderIcon Rezession und Tafeln

Die lässt grüßen. Vielerorts wird davon ausgegangen, dass durch die momentane Finanz- und Wirtschaftskrise im kommenden Jahr viele zusätzliche Arbeitsplätze verloren gehen. Das scheint auch die Bewegung der Tafeln bestätigen zu können. Zwar haben sie seit einigen Jahren wachsenden Zulauf von hilfebedürftigen Mitmenschen. Doch in den letzten Wochen scheint die Zahl derer noch schneller zu steigen. Und so bitten die Tafeln „zur “. Die Tafeln haben sich zur Aufgabe gemacht, in Supermärkten und anderen Betrieben Sachspenden zu sammeln und diese an Bedürftige weiter zu geben. Waren es vor einigen Jahren noch überwiegen Obdachlose die sich hier ihre Verpflegung abholten, so sind es immer mehr auch Arbeitslose und Geringverdiener in sicheren Sozialstrukturen. Besonders dann, wenn auch Kinder zu versorgen sind. Wenn Alleinstehende zur Tafel gehen, dann sicher auch um sich mit Lebensmitteln zu versorgen. Doch für sie ist diese Anlaufstelle auch eine Art Sozialkontakt. Von den ehrenamtlichen Sozialarbeitern wird auch viel Hilfe im Zwischenmenschlichen durch Gespräche geboten. Die Tafeln sind eingetragene Vereine, die nicht auf Gewinne hin wirtschaften. Sie decken sogar ihre Unkosten wie zum Beispiel für Fahrzeuge und Räumlichkeiten überwiegend durch . Bei vielen Tafeln gibt es auch eine Kasse. Keine Registrierkasse oder anderes modernes Gerät, aber eine Geldkassette tut da auch ihren Dienst. Hier werden verwahrt, die zum Beispiel als Bargeldspende hereinkommen. Häufig wird für die herausgegebenen Lebensmittel ein symbolischer Euro genommen. Auch diese Gelder werden in der durchaus provisorisch anmutenden Kasse verwahrt. Auch diese dienen ausschließlich der Kostendeckung und nicht dem Erzielen von Gewinnen. Dass hier keine Notwendigkeit für moderne Kassensysteme besteht und auch für die Anschaffung kein Geld sowie für die Inbetriebnahme in aller Regel kein Platz vorhanden ist, dürfte auch einleuchten. Dennoch sind die Tafeln auch für aus Reihen der Kassenhersteller dankbar. Ebenso wie für aus allen anderen Branchen. Der Lebensmitteleinzelhandel ist sicher der wichtigste Partner der Tafeln. Auch wenn die keine in die Kasse des Unternehmens bringt. So ist doch ein gewisser Werbeeffekt zu verzeichnen der sich dann – wenn auch mit Verzögerung – in den Umsätzen niederschlägt. Denn wer Hilfebedürftige unterstützt, bei dem gehen die Leute auch gerne einkaufen. Das scheint ein Phänomen der Zwischenmenschlichkeit zu sein, was mittelfristig irgendwie für Arbeitsplätze sorgt. Aber es muss nicht ausschließlich der Lebensmittelfachhandel sein, der die Tafeln und andere soziale Einrichtungen unterstützt. Es ist jedem Betrieb möglich, Geldspenden steuerlich geltend zu machen. So bekommt der Betrieb auch diese Ausgaben zum Teil erstattet, ein gewisser Werbeeffekt steigert die Umsätze und ermöglicht weitere Investitionen. Auch Arbeitsplätze können durch höhere entstehen. Sogar bei den Zulieferern des Unternehmens dürften in der Folge mehr die füllen. Alles in allem kann so ein positiver Kreislauf der Wirtschaft und des Arbeitsmarktes entstehen.

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