Artikel-Schlagworte: „Kassen“
Kassen für den Versandhandel?
Eine Form des Einzelhandels ist der Versandhandel (auch Mailorder oder Distanzhandel genannt). Die Waren und Produkte werden per Katalog, Internet, Prospekt, TV oder über den Vertreter angeboten. Die Warenbestellung kann mündlich, schriftlich oder online erfolgen. Auch die Bezahlung kann verschieden vonstatten gehen: Per Kreditkarte, Nachnahme, Vorabüberweisung oder Lastschrift ebenso wie auf Rechnung. Die Zahlungsfähigkeit von Kunden kann nach deren Zustimmung bei verschiedenen Auskunfteien erfragt werden. Die konjunkturelle Situation in den 1970′er Jahren veränderte die Landschaft der Versandhändler. Einige wurden von anderen aufgekauft, so dass die Anzahl der Versandhäuser sank. Gleichzeitig begannen die führenden Versandhändler mit dem Ausbau von eigenen Transportsystemen und Logistikzentren. Damit konnten Post- und Transportgebühren an die Post verringert werden. Dadurch, dass immer mehr Versandhändler & Auktionsplattformen im Internet ansässig wurden und das Filialnetz größerer Fachmärkte (Baumärkte, Gartencenter und Elektromärkte) ausgebaut wurde sowie die Entwicklung von Aktionswaren bei Discountermärkten erhöht wurde, ging der Anteil des Versandhandels am Gesamtumsatz des Einzelhandels zurück. Dadurch haben aber eben auch viele Versandhändler ihre Tätigkeit im Internet erhöht. Es gibt im Versandhandel zwei Zielgruppen: zum einen die privaten Kunden und zum anderen die gewerblichen Kunden. Da im Versandhandel kein Bargeldverkehr stattfindet, wird hier auch keine Kasse benötigt. Nicht einmal bei Sendungen per Nachnahme, wo die Lieferung bar bezahlt wird, sind Kassen erforderlich. Denn das Entgelt wird dem jeweiligen Zusteller übergeben und von ihm wird der Empfang bestätigt. Über die Bankverbindung des Zustellunternehmens wird dann der zu Zahlende Betrag an den Versandhandel geleitet. Allerdings gibt es auch von einigen Versandhäusern eigene Shops, in denen man die jeweiligen Waren auch direkt betrachten kann bevor man sie kauft. Da dürften sicher Kassensysteme oder Netzwerkkassen genutzt werden, damit von der jeweiligen Kassensoftware aus die Umsätze online direkt zur zentralen Buchhaltung des Konzerns geleitet werden können. Auch diverse Projektleiter und besonders die Geschäftsleitung dürften eine Zugriffsberechtigung zur Kassensoftware haben. Denn der Absatz verschiedenster Waren kann variieren, der Umsatz von Filialen kann rückläufig sein. Bei Bedarf können dann zeitnah entsprechende Maßnahmen ergriffen werden. Außerdem können Filialen untereinander online über die Kassensoftware Fragen bezüglich eines Warentausches versenden. Man kann sich ja schließlich aushelfen. So wie ein Kassensystem oder auch eine Netzwerkkasse erhebliche Arbeitserleichterungen mit sich bringt, muss der Einsatz dieser Geräte nicht zwingend nötig sein. Es gibt auch Shops von Versandhäusern, die nicht direkt vom Unternehmen betrieben werden. Sogenannte Partnerfilialen können ebenfalls den Kunden direkt die ganze Welt des Versandhandels zeigen. Ohne Warenrisiko kann jeder hohe Umsätze, also zufriedenstellende Einnahmen erzielen. Hier könnte dann in der Tat eine Registrierkasse zum Einsatz kommen. Über einen PC kann das Sortiment im Internet bestellt werden, die Artikel werden dann zum Partnershop geschickt. Hier erfolgt die Bezahlung vermutlich über den Bankweg. Für den Verkauf der Waren an die Kunden, die den Shop besuchen, reichen dann zur Erfassung Registrierkassen wahrscheinlich aus. Jedenfalls kann ich mir das gut vorstellen, weil in einem Partnershop des Versandhandels in meinem Wohnort tatsächlich auch eine Registrierkasse für die Erfassung der Verkäufe genutzt wird.
Tags:Einnahmen, Handel, Kasse, Kassen, Kassensystem, Kassensysteme, Registrierkasse, RegistrierkassenVerwandte Artikel
verschiedene Kassen
Der Begriff Kasse ist Synonym für mehrere Bedeutungen. Erstens gibt es die Krankenkasse. Hier werden von Arbeitnehmern Beiträge eingezahlt, Behandlungen bei Ärzten werden dann von der Krankenkasse übernommen. Bei dem System in Deutschland handelt es sich um ein Solidarsystem. Zweitens gibt es auch öffentliche Kassen. Ämter werden als Kasse bezeichnet, wenn Leistungen gewährt werden. Eine öffentliche Kasse sind zum Beispiel Stadt- Gemeinde- und Kreiskassen. Von der Familienkasse der Bundesagentur für Arbeit wird das Kindergeld ausgezahlt. Als nächstes gibt es in Unternehmen auch die Handkasse. Hieraus können kleinere Barauszahlungen für z.B. Porto entnommen werden. Auch kleinere Beträge für Bürobedarf, die von Mitarbeitern ausgelegt wurden, können aus dieser Kasse erstattet werden. Außerdem existiert auch in manchen Betrieben eine sogenannte schwarze Kasse. Schwarzgeld wird so genannt, wenn Einnahmen nicht ordnungsgemäß versteuert oder durch nicht legale Tätigkeiten erarbeitet werden. Fünftens ist die Bürokasse eine Kasse, die mit den Betriebsabläufen nichts zu tun hat. Hier tun sich mehrere Mitarbeiter zusammen und bestücken die Kasse regelmäßig mit bestimmten Geldbeträgen. Diese Einnahmen werden häufig genutzt, um den gemeinsamen Kaffeekonsum zu finanzieren. Desweiteren können hiermit Ausflüge, Partys oder andere Aktivitäten finanziert werden. An dieser Stelle komme ich nun zu den wirklich interessanten Kassen: Im Handel und im Dienstleistungsgewerbe haben Betriebe mit Bargeldgeschäften zu tun. Da ist es sinnvoll, eine Kasse zu betreiben, die alle Verkaufsvorgänge aufsummiert. Die Kasse ist der Ort in einem Geschäft, wo das Verkaufsgeschäft mit Bargeld, Schecks oder Kreditkarten erledigt wird. Dieser Ort im Laden wird auch Point of Sale genannt, POS-Kassensysteme sind hier in aller Regel installiert. In Supermärkten und Warenhäusern sind meist Kassensysteme in Betrieb, die mit einer Kassensoftware nicht nur jede einzelne Kasse im Gebäude abrechnen, sondern auch alle Abteilungen und deren Umsätze miteinander vergleichen kann. Statistiken sind kein Problem für eine moderne Kassensoftware. Neueste Entwicklungen seitens der Kassenhersteller sind sogenannte SB-Kassen, die ohne Personal als SB-Kasse funktionieren. Mobile Kassensysteme sind bestens geeignet, in der Gastronomie und in der Hotelbranche eingesetzt zu werden. Im Restaurant kann der Kellner mit einer mobilen Kasse die Bestellung eines Gastes erfassen und mit Hilfe einer Funkverbindung an die Küche leiten. Dort wird über einen Bondrucker die Bestellung ausgegeben und es kann sofort mit der Zubereitung begonnen werden. Ein weiterer Übertrag per Funk leitet die Bestellung zur Kassensoftware, die in einer Datenbank alles bis zur Rechnungsstellung zwischenspeichert. Netzwerkkassen sind ebenfalls mit einer umfangreichen Kassensoftware ausgestattet. Eine Netzwerkkasse könnte ideal im Hotel eingesetzt werden, weil hiermit sämtliche Betriebsbereiche miteinander verbunden werden können. Es kommt letztendlich aber auf die Betriebsart und die Betriebsgröße an, mit welcher Kasse gearbeitet wird. Im Prinzip erfüllen alle auf dem Markt angebotenen Geräte die gesetzlichen Bestimmungen, so dass auch jeder Betrieb individuell ausgestattet werden kann.
Tags:Einnahmen, Gastronomie, Handel, Hersteller, Kasse, Kassen, Kassen, Kassenhersteller, Kassensystem, KassensystemeVerwandte Artikel
Brotvielfalt
Neben Fleisch und Kartoffeln ist Brot in Deutschland das wohl traditionellste und beliebteste Lebensmittel. Es ist ja auch sehr vielseitig. In Deutschland gibt es im globalen Vergleich die meisten Brotsorten. Das allein kann schon für massig Abwechslung auf dem Essenstisch sorgen. Doch auch die Variationen mit dem was aufs Brot drauf kann sind zahllos. In der Kombination der vielen Brotsorten mit den ebenso vielen Belagsmöglichkeiten dürfte allein schon dafür sorgen, dass man über längere Zeit nichts außer Brot essen müsste. Klar dass das kaum jemand tun wird, weil einem sonst bald das Brot gar nicht mehr schmeckt. Und eine ausgewogene Ernährung ist ja auch mindestens genauso lecker. Aber es wäre halt möglich, sich eine Weile von Brot zu ernähren ohne dass es langweilig würde. Aber wir Deutschen essen ja ohnehin schon sehr viel, auch Brot. Dass die Ernährungsexperten Alarm schlagen kann man beim Anblick der vielen sehr übergewichtigen Mitmenschen verstehen. Die Bäcker freut es jedoch sehr, dass sie so gute Umsätze haben. Selbst wenn es in Supermärkten abgepacktes Brot zu kaufen gibt, ist das doch keine wirkliche Konkurrenz für das Bäckereigewerbe. Lediglich die seit einigen Jahren immer mehr werdenden SB-Bäcker stellen für die alteingesessenen Betriebe vielleicht eine Gefahr dar. Denn die SB-Bäcker überzeugen mit niedrigen Preisen. Gut, schlecht schmecken tun die Brötchen da auch nicht, hab ich schon probiert. Aber Kuchen und Brot hole ich dann doch lieber beim Bäcker der schon immer da war. Die alteingesessenen Bäcker sind zwar teurer, überzeugen aber mit dem Quäntchen mehr Qualität und besserem Geschmack. Da gebe ich tatsächlich lieber etwas mehr aus und habe besseren Geschmack. Außerdem können SB-Bäcker so günstig sein, weil sie nicht nur Personal sparen sondern auch ebenso sparsam einrichten. Nämlich nur mit Ofen, Brotregal, Registrierkasse und Packtisch. Und in diesen Läden fühle ich mich nicht wirklich wohl. Der Bäcker um die Ecke ist mir da viel lieber. Dort ist der Laden ordentlich eingerichtet mit Brotregal, Kuchentheke, vielleicht sogar einem Stehtisch für einen Kaffee auf die Schnelle. Was mir aber besonders wichtig ist, ist der persönliche Kontakt zur Verkäuferin. Sie kann mir kompetent Fragen beantworten. Und das Kassieren an der Registrierkasse findet ebenfalls sehr viel persönlicher statt. Selbst in Filialbäckereien finde ich den Umgang zwischen Kunde und Verkäuferin oft noch persönlicher als beim SB-Bäcker. Bei vielen Filialbäckern dürfte statt der Registrierkasse ein Kassensystem installiert sein. Kassensysteme sind für Filialisten wie geschaffen. Denn Kassensysteme können Filialen miteinander aber auch mit der Betriebsleitung verbinden. Die Geschäftsleitung hat über diese Verbindung zum Kassensystem die Möglichkeit, Filialen zu vergleichen, Statistiken zu erstellen und die tägliche Abrechnung der Einnahmen sofort auszuwerten. Auch die betriebliche Buchhaltung kann auf Abrechnungen, Retourenerfassungen und Bestellungen aus dem Kassensystem zugreifen und diese ohne Zeitverzug buchen.
Tags:Bäckerei, Einnahmen, Kasse, Kassen, Kassen-Systeme, Kassensystem, Kassensysteme, Registrierkasse, RegistrierkassenVerwandte Artikel
belegte Brötchen und andere Leckereien
In (fast) allen Bäckereien gibt es schon seit Jahrzehnten belegte Brötchen zu kaufen. Aber die Kultur des Brötchen Belegens hat sich gründlich geändert. Früher ging die Verkäuferin in den Bereich hinter dem Verkaufsraum um dort das bestellte Brötchen zu belegen. Heute wird direkt dem Kunden gegenüber das Brötchen belegt, in vielen Bäckereien ist sogar ein Vorrat an verschiedenen belegten Brötchen in der Theke zu sehen. In aller Regel werden diese belegten Brötchen in einem Teil der Theke präsentiert, der gekühlt ist. So bleiben die Beläge länger frisch. Auch sollte keine zu große Menge an belegten Brötchen da sein, weil sonst am Ende des Tages eventuell etwas weggeschmissen wird. Im Laufe der Zeit wird man Erfahrungen gesammelt haben und entsprechend passende Mengen zubereiten. Doch nicht nur belegte Brötchen werden zum Verkauf angeboten. Auch immer häufiger sieht man in Bäckereien, dass auch Pizza vom Blech angeboten wird oder sogar ganze Gerichte wie beispielsweise Spagetti Bolognese oder Kartoffelgratin. Dies sind natürlich alles zusätzliche Angebote, die auch über die Kasse abzurechnen sind. In kleinen Betrieben reicht dazu eine Registrierkasse völlig aus. Denn Registrierkassen verfügen wenigstens über einen einfachen Tastenblock und einige Tasten die zum Buchen mit Warengruppen belegt werden können. So kann der Preis eingegeben und über die Warengruppe zugeordnet werden. Eine größere Registrierkasse kann auch schon über ein großes Tastenfeld verfügen, das mit viel Verkauften Artikeln belegt werden kann. Hierüber werden gleichzeitig Artikelbezeichnung, Preis und Warengruppe auf dem Beleg dargestellt. Auch die Kassensoftware kann über gewisse Zeiträume immer aktualisiert werden. So muss nicht für jedes Update eine neue Registrierkasse angeschafft werden. Erst wenn die Registrierkasse nicht mehr aktualisiert werden kann, muss ein neues Gerät angeschafft werden. Es gibt aber auch Bäckereibetriebe, die mit einem Filialnetz arbeiten. Hier ist es sehr sinnvoll, ein Kassensystem zu installieren. Kassensysteme können Filialen untereinander verbinden, die Warenlagerhaltung mit überwachen und die Warenbestellung unterstützen. Seitens des Herstellers ist es auch möglich, eine online-Verbindung zum Kassensystem zu halten. Denn Service-Leistungen können oft online erledigt werden. Auch können Fehler im Kassensystem online und bei laufendem Betrieb vielleicht leichter erkannt und behoben werden. Kassensysteme haben für große und Filialbetriebe ohnehin eigentlich nur Vorteile, denn sie erleichtern viele Arbeitsschritte und sorgen so für Kosteneinsparungen. Allerdings gehe ich lieber zum Bäcker um die Ecke, den alteingesessenen Familienbetrieb. Ich finde nämlich, dass hier die Atmosphäre viel familiärer und freundlicher ist. Gut, diese Atmosphäre kann es auch in Filialbetrieben geben, aber ich bin da eher konservativ. Sogar die nostalgische Registrierkasse von vor 100 Jahren würde ich gerne noch im Laden stehen sehen. Aber da wäre für den Gebrauch eine erhebliche und wahrscheinlich sehr teure Umrüstung nötig, wenn diese denn überhaupt realisierbar wäre. Aber gut, moderne Registrierkassen und Kassensysteme haben durchaus auch ihren Reiz und sind durch aus ansprechend designed.
Tags:Bäckerei, Hersteller, Kasse, Kassen, Kassensystem, Kassensysteme, Registrierkasse, RegistrierkassenVerwandte Artikel
EU-Recht und Landesrecht
Auf EU-Ebene wird wohl über neue Vorgaben zum Rechtsschutz für Verbraucher diskutiert. Hierzulande sieht der Einzelhandel aber wohl keinen Bedarf, europaweit ein neues System für gemeinsamen Rechtsschutz. So hat sich nach Aussage eines Verbandssprechers der Einzelhandel dagegen ausgesprochen, europaweit das Verbraucherschutrecht zu sehr zu vereinheitlichen. Bestehende EU-Vorschriften sollten zunächst auf ihre Wirksamkeit hin betrachtet werden. Auch wird eine weitere EU-Richtlinie für nicht so notwendig gehalten, weil das Verhältnis zwischen Handel und Kunden ohnehin schon sehr kundenfreundlich geregelt ist. Schließlich ist es im Interesse jedes Händlers, zufriedene Kunden zu haben. Die kommen dann ja auch wieder, um erneut einzukaufen. Wenn also von EU-Ebene aus zu sehr in die nationalen rechtlichen und außergesetzlichen Gegebenheiten eingegriffen wird, hilft das den Verbrauchern nicht weiter. Außerdem könnten hierdurch zu viel Verwaltungsaufwand und unnötige Kosten entstehen. Insbesondere letztere machen sich im Geschäftsergebnis negativ bemerkbar. Wenn es EU- und landesrechtliche Vorschriften aber zu gut mit dem Verbraucher meinen, kann der Einzelhandel seinerseits in der Kundenfreundlichkeit eingeschränkt werden. Und bei Handlungsunfähigkeit in selbiger wird auch der Einzelhändler keine Freude an seiner Tätigkeit haben. Denn jeder Händler möchte seine Kunden zufriedenstellen. Nur dann kommen diese auch erneut, um Einkäufe zu tätigen. Aber einmal vorausgesetzt, dass auf EU- wie auf Landesebene ein gesunder Mittelweg in den Rechtsvorschriften gefunden wird, ist auch der Händler in der Pflicht. Aber da scheint es ja, wenigstens hierzulande, ein gutes Kulanzverhalten zwischen Einzelhändlern und Kunden zu geben. Da ist es dann möglicherweise entscheidend, wie sich der Einzelhändler präsentiert. Ein Konzept sollte auch für Kunden erkennbar sein. Die hierzu passende Einrichtung versteht sich eigentlich von selbst. Was im Einzelhandel ein wichtiges, wenn nicht das wichtigste Hilfsmittel darstellt, ist die Kasse. Moderne Kassen und Kassensysteme sind eine Grundvoraussetzung dafür, dass der Händler seiner Buchführungspflicht nachkommen kann. Denn moderne Geräte geben eben die Belege aus, die für die Buchhaltung nötig sind. Auch korrekte Belege für den Kunden sind mit modernen Kassen Standard. Aber nicht nur die Ausgabe von Belegen und das Summieren der getätigten Einnahmen gehören zum Programm einer Kasse. Je nach Betriebsgröße kann ein Kassensystem verschiedene Bereiche verbinden. So kann in einem großen Filialbetrieb die Warenhaltung in das Kassensystem eingebunden werden. Egal ob Kasse, Registrierkasse oder Kassensystem: alle haben gemeinsam, dass sie in der Lage sind, mit einem Kartenlesegerät für bargeldlose Zahlungen verbunden zu werden. Hersteller von Kassen und Kassensystemen bieten für jede Betriebsgröße individuelle Lösungen an. Es muss also niemand eine Kasse kaufen, die für seinen Betrieb ungeeignet ist. Individualität für den Käufer einer Kasse und Service seitens des Herstellers sind enorm wichtig. Denn nur so kann der Kassenhersteller seine Kunden an sich binden.
Tags:Einnahmen, Einzelhandel, Handel, Hersteller, Kasse, Kassen, Kassen-Systeme, Kassenhersteller, Kassensystem, Kassensysteme, Registrierkasse